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Bibliothek, Museum, Eingang, Radstellplätze ohne (kl. Foto) und mit Rampe: "Manche Dinge brauchen ihre Zeit."

Text und Fotos (2): Walter Budziak, 14.12.2018

"Stufenweise zu den Radstellplätzen" stand im Juni über einem Artikel in Stadtzeit Witten. Beschrieben wurde ein "museales Mobilitätskonzept" der gerade neben dem Museum neu errichteten städtischen Bibliothek. Zwar waren Stellplätze für 18 Fahrräder angelegt worden, von allen drei Seiten allerdings nur über Treppenstufen erreichbar. Mit einer gepflasterten Rampe (grün markiert) wurde diese besonders für ältere radfahrende Bibliotheksbesucher hinderliche Barriere nun entschärft.

"Immer wieder angemahnt" habe sie diese "bauliche Kleinmaßnahme", sagt Bibliotheksleiterin Christine Wolf, bis die Bibliothek im Rahmen der Bauunterhaltung aller Kultureinrichtungen der Stadt an der Reihe war. Entschieden worden sei der Bau der Rampe bereits während der Bauphase der neuen Bibliothek, berichtet Wolf, "manche Dinge brauchen aber ihre Zeit, und dann wird es gemacht", freut sie sich.

Was die zwischenzeitlich auch intern eingeräumten Planungsmängel bei der Außenanlage rund um Museum und neuer Bibliothek angeht, widerspricht Wolf allerdings Patricia Podolski (SPD), Ratsfrau und Mitglied der Mehrheitsfraktion im Verwaltungsrat des leitenden Kulturforums. Ihr zufolge sei die Umgestaltung des Außenbereiches "definitiv kein Bestandteil der Baumaßnahme" gewesen.

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