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AUS DEM RATHAUS


Kommentar zur vierten Kandidatur Leidemann bei der nächsten Bürgermeisterwahl 2020
Anwohner frei

Mit einer „Weiterentwicklung unserer Stadt", die sie "fortsetzen und vorantreiben" wolle (WAZ, 12.12.2019), begründet Sonja Leidemann, SPD, ihre erneute Kandidatur bei der nächsten Kommunalwahl im kommenden Jahr. Es wäre ihre vierte Amtsperiode. Erstmals an die Rathausspitze gelangte die ehemalige Volkshochschulleiterin 2004. Die Bilder rund um die Fußgängerzone nach 15 Leidemannjahren zeigen, was bisher in "unserer Stadt" entwickelt und vorangetrieben wurde: Leerstand, Verfall, Tristesse. Mehr ...



Museales Mobilitätskonzept
Stufenweise zu den Radstellplätzen

Neun Stahlbügel im Boden verankert, ein Stellplatz mit Sicherungsvorrichtung für 18 Fahrräder, kein anderes öffentliches Gebäude in Witten kann mit der neu gebauten, museumsverbandelten Bibliothek mithalten. Das Rathaus nicht, der Bahnhof nicht und der Saalbau schon gar nicht. Ein Musterbeispiel zukunftsweisender urbaner Mobilität. Blöd nur, die Fahrräder, die dort abgestellt werden sollen, müssen treppensteigen können. Der Fahrradstellplatz ist auf beiden Seiten nur über Stufen erreichbar. Mehr ...


Wenig politischer Rückenwind auf Radweg nach Bommern
Befahrbarkeit noch einmal verschlechtert

Eine Unfallkommission, die Bezirksregierung, andere vorgesetzte Dienstbehörden und ein Verkehrsingenieur haben sich schon mit dem Radweg nach Bommern am Mühlengraben und über den Ruhrdeich beschäftigt. Das Radfahren dort ist gefährlich. Den meisten Gewählten geht das offenbar am Ratssitz vorbei. Dabei ließe sich die Befahrbarkeit mit vergleichsweise geringem Aufwand verbessern. Statt dessen wurde sie mit einem dritten Schild noch einmal verschlechtert. Mehr ...


Ruhrstraße und Radwegeführung an der Ruhrdeichkreuzung
Radverkehr nach Bommern
"streng nach Vorschrift verbieten"

Der Radweg aus der Innenstadt über die Ruhr ist besonders am Mühlengraben kaum befahrbar. Auch die Beschilderung als vorgeschriebener "gemeinsamer Geh- und Radweg" ist augenscheinlich vorschriftswidrig, zumal auch noch eine Bushaltestelle passiert werden muss. Das städtische Planungsamt sieht aber derzeit keinen Spielraum für Veränderungen. Der Umbau der Ruhrdeichkreuzung soll das Dilemma richten. 2022. Vielleicht. Mehr ...

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