! aktuell kleine Zeitungsgeschichten aus Witten !


Nach-"Füllbar"
Beim Einkauf ohne Verpackung lacht
die Umwelt mit.
Foto: wab

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Sorge um Kurluft in der Innenstadt

Ihr blaues Wunder sollte die grüne Dieselplakette demnächst erleben. Was das für Witten bedeuten könnte, wird noch berichtet. Erst (10.8.) hat das Bundesumwelt- ministerium beschwichtigt, aktuell (13.9.) machen Gerichte Druck. Vorab schon mal Stimmungsbilder. Und ein Kommentar.


Die Wette gilt
Von Walter Budziak, 16.9.2016

"Messwert für 2015 noch unter Verschluss", titelt die WAZ am 7. April 2016 und meint damit die Schadstoffbelastung der Luft in der oberen Ruhrstraße und die Scheu des Landesamts für Natur, Umweltschutz und Verbraucherschutz, das Gemessene zu veröffentlichen. Kein gutes Omen, was die Zukunft von Dieselautos angeht, werden sie doch, gestern noch als sparsame und effektive Fahrzeuge gefeiert, heute als die Dreckschleudern verteufelt, die ganz gezielt Kurlüfte in Innenstädten verpesten.

Respekt vor dem Bestreben, Mobilität, individuelle oder gemeinschaftliche, rückstandsfrei und nachhaltig zu organisieren. Jetzt pauschal dem Diesel mit der Umweltkeule die Zapfpistole aus dem Tankstutzen zu schlagen dient aber einem ganz anderen Zweck: deutsche Autohersteller aus ihrer Absatzkrise zu befreien. Die Politik macht mit umwelt- und klimafreundlichen Forderungen schon mal den Weg frei. Ein Düsseldorfer Verwaltungsgericht hält ihnen jetzt die Steigbügel.

Knapp die Hälfte (47,8 Prozent) aller 2014 in Deutschland neu zugelassenen Pkw tanken Diesel. Im Hubraumsegment von 1800 - 2999 Kubikzentimeter betrug der Anteil dieselangetriebener Pkw sogar 86,9 Prozent (Quelle: Kraftfahrtbundesamt, eigene Berechnungen). Dies trotz höherer Anschaffungskosten und Kfz-Steuerbelastung. Grund: geringerer Verbrauch, längere Haltbarkeit, umweltverträglicher eben, grünes Siegel inklusive.

Ideale Voraussetzungen für neue perfide Absatzstrategien: Die bisher gepriesenen Eigenschaften vieler Millionen Fahrzeuge in Verruf bringen. Diesel-Pkw sind gar nicht so sparsam und effizient. Und sauber erst recht nicht. War alles getrickst. Aus dem Verkehr ziehen, die Luftverpester, zumindest aus allem innerstädtischen. Schärfere Vorschriften, strengere Auflagen, modifizierte Abgasmessung, und schon müssen alte, gestern noch grüne Diesel draußen bleiben. Nur neue dürfen noch rein, nur die mit der blauen Plakette für frische Abgase in den innerstädtischen Kurstraßenanlagen. Oder, noch besser, gleich nur noch Elektrofahrzeuge. Um die hinterherhinkende Begeisterung für die politisch prognostizierte Schwemme vermeintlich abgasfreier, neu zugelassener Kraftfahrzeuge zu puschen.

Gigantische Förderprogramme nach immer demselben Schema und immer zum Vorteil der Industrie und zu Lasten der Sparer, der Steuerzahler, der Verbraucher oder eben der Dieselfahrer. Bleibt noch die Frage nach dem umweltklimatischen Nutzen? Der von Energiesparlampen und Wärmedämmstoffen beispielsweise ist wissenschaftlich höchst umstritten. Der von saubereren Dieselmotoren oder gar Elektrofahrzeugen stellt sich vielleicht nach Jahrzehnten ein, nachdem die Umweltbelastung durch das Verschrotten an sich noch brauchbarer Fahrzeuge und die aus Umweltschutzaspekten bedenkliche Produktion vieler Millionen Neufahrzeuge kompensiert sein wird. Von der damit einhergehenden volkswirtschaftlichen Kapitalvernichtung bzw. zwangsweisen Vermögensverlagerung einmal abgesehen.

Was ließe sich mit diesem Kapital- und Materialeinsatz nicht alles an effizienteren umweltverbessernden Maßnahmen anstellen? Und wenn in Indonesien binnen Wochen Regenwälder auf einer Fläche von der Größe des Saarlands abgefackelt werden, ist das hierzulande allenfalls eine Randmeldung wert. Und lassen die Eigner dieselbetriebener, besonders umweltverschmutzender Luxusyachten demnächst auf offener See ankern anstatt im Casinohafen? Nein. Die Wette gilt.

Und der Messwert in der oberen Ruhrstraße? In einer autofreien Innenstadt, begleitet von einem nachhaltigen Mobilitätssystem, steckt die Antwort.

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Bisher erschienen:
Neue Lokalzeitung bald online
Bürgernah, informativ, engagiert und vor allem immer die sozialen, kreativen und innovativen Potenziale im Blick, mit diesen Anliegen geht StadtZEIT Witten hier an den Start. Getreu den Leitsätzen "Witten geht besser" und "Ich bin für Witten"
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Editorial
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Kreatives Vernetzen

Der Name spiegelt auch den Inhalt der neuen Zeitung. StadtZEIT verstreicht, sie kann aber auch sinnvoll genutzt werden. Bürger wissen mit ihrer StadtZEIT etwas anzufangen, oder andere bestimmen, wo es mit der Stadt hingeht. Eine Stadt ist auf der Höhe der Zeit, oder sie hinkt ihr hinterher. StadtZEIT Witten will konstruktiven Einfluss nehmen auf diese Geschicke.

Wie jede unabhängige, überparteiliche Zeitung will StadtZEIT Witten vorrangig neutral informieren über alles, was über den Tag hinaus wirkt. Besonders die Rubrik NeuZEIT hat jedoch weitere Ambitionen: ein Netzwerk und eine Plattform bereitstellen für einen Dialog zwischen allen sozialen, kreativen und innovativen Kräften in der UniversitätsStadt an der Ruhr.

StadtZEIT wird gewissermaßen angehalten in Nachrichten über Menschen und prägende Ereignisse in Witten, in Interviews mit Betroffenen fraglicher Vorschriften oder Entscheidungen, in Geschichten über Geplantes und Gewolltes, in Reportagen über kreative Impulse und innovative Initiativen. Alles immer vor dem Hintergrund: konstruktives Denken und Handeln anregen zugunsten eines kommunalen Allgemeinwohls und einer aussichtsreichen kommunalen Zukunft.

Über eine parteilose Kandidatur bei einer Bürgermeisterwahl mit T-Shirts und Stofftaschen zugunsten der ehrenamtlichen Sozialeinrichtung "Ruhrtal-Engel" statt nutzloser Plakate (großes Bild von der Präsentation vor der Vereinszentrale) würde ebenso eingehend berichtet wie über eine neue Form des Bürgerdialogs im Rahmen der Ruhrauen-Gespräche am Kgl. Schleusenwärterhaus" (kleine Bilder).

Hinweise auf Veranstaltungen mit stadtbezogenen konstruktiven, kreativen oder innovativen Themen gehören selbstverständlich auch zur StadtZEIT Witten. Der Nutzen und die Vollständigkeit dieser Veranstaltungshinweise hängt allerdings besonders von der Bereitschaft aller Wittener Leserinnen und Leser ab, ihre StadtZEIT mitzugestalten, sich mit Anregungen und Themenvorschlägen ebenso einzubringen wie mit Ergänzungen oder Kritik.

Dazu lade ich Sie, liebe Leserinnen und Leser, herzlich ein.
Mit den besten Grüßen und Wünschen

Ihr Walter Budziak
(Herausgeber)

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Zeitungsgeschichten aus Witten
Neue Lokalzeitung damals offline

Mit dem SPIEGEL als Vorbild sollte 1985 in Witten auch auf lokaler Ebene der Politik und dem Kapital auf die Finger geschaut werden.

Das hat nur ein Jahr lang gehalten. Ein Kapitel lokaler Mediengeschichte hat wittendrin gleichwohl geschrieben, wenn auch nur ein kleines.


Am Anfang stand der Sackträger wittendrin

Es gab sie schon, Photosatzgeräte, mit denen man auf einem Monitor Texte in verschiedenen Schriftgrößen erstellen und vervielfältigen konnte. Sie waren aber noch so groß wie die Kopiergeräte vor der Unimensa und vor allem für einen Ein-Mann-Verlag unerschwinglich teuer. Der war 1985 heilfroh und stolz, als er sich einen modernen Textcomputer mit einem Bildschirm im DIN A 4-Hochformat anschaffen konnte, der erste und wahrscheinlich letzte seiner Art auf dem Markt. Mit einem Laufwerk für eine 8-Zoll-Diskette, größer als eine CD-Hülle. Für einen schier irrwitzigen Betrag von 30 000 D-Mark, heute umgerechnet 15 000 Euro. Nach damaligem Geldwert?

Die Textmaschine machte aber ihren Job, nicht zuletzt als Covergirl auf der Titelseite "Datensalat im Speicher?" [☞]
Quelle: Archiv 
. Sie war aber vor allem das technische Herz eines Willens, der kapital- und machtverwöhnten lokalen Mediendominanz (damals WAZ und RN mit ihren Lokalchefs Bruno Busche und Jürgen Disselhoff) eine kritische, fortschrittliche mediale Öffentlichkeit entgegenzusetzen.

Angeschlossen war ein Typenrad-Drucker. Damit ließen sich zwar Textseiten in verschiedenen Schriftarten erstellen, Times etwa oder Helvetica, an verschiedene Schriftgrößen war aber nicht zu denken, schon gar nicht innerhalb eines Textes. Mit etwas Geschick und viel Improvisation ließ sich trotzdem eine Zeitung wie wittendrin damit produzieren, nach heutigen Maßstäben grafisch allerdings nicht sonderlich mitreißend.

Inhaltlich wurde viel Dampf gemacht und viel Dampf abgelassen, so auch in der Titelgeschichte "Frauenfragen nicht gefragt" der letzten Ausgabe vom März 1986. Anders als heute spielten Rücksichten auf Lesezeiten beim Abfassen der Texte offenbar keine Rolle.

Eigenwerbung gehörte natürlich auch zum Mediengeschäft. Jeder sollte schließlich "den Überblick genießen" [☞]
Quelle: Archiv 
.

Zwar lassen auch die Titelseiten von der ersten Ausgabe mit dem "Sackträger" bis zu "Frauenfragen nicht gefragt" [☞]
Quelle: Archiv 
eine gewisse Entfaltung erkennen, gleichwohl wird deutlich: Idealismus und Engagement allein reichen nicht, wenn gravierende handwerkliche Fehler gemacht werden.

Auch mit den Rückseiten wurde jongliert. Schließlich sollten neben dem zwischenzeitlich eingeführten und sogar auf der Titelseite thematisierten Kaufpreis ("nur eine müde Mark") [☞]
Quelle: Archiv 
auch Anzeigenerlöse fließen. Was ebenfalls nicht wirklich gelang. Immerhin, die Rezension unter der nebenstehend abgebildeten Verlagswerbung (drei weitere Rückseiten siehe oben) ist fast erschreckend aktuell. Für die Spiegel-Bestsellerliste haben solche Inhalte aber auch schon damals nicht gereicht.

Von der gedruckten Statik zur gepixelten Dynamik

Die digitale Schwemme in den 90er Jahren floss natürlich auch in die Selbstdarstellung ein. Und es gab ziemlich schnell jede Menge Zappelkram, den man auf seine Internet-Seiten packen konnte. Wie auch dieses Homepage-Intermezzo von 1999 zeigt. Immerhin: Die automatisch aktuelle Datumsanzeige, auch so eine Can-Have-Marotte, funktioniert noch, obwohl an den Seiten seit März 2000 nichts mehr verändert wurde. Und bitte nicht mit dem Mausfinger auf eine sich grazil im Tanz Drehende zeigen!

Aufbruch in eine neue Lokalzeitungswelt

Die drei Ausgaben in Osnabrück, Konstanz und Witten sollten nur als Vorboten dienen. Als farbenfrohe 'Stadtboten' [?]"Der Hessische Landbote" (1834)von Georg Büchner (1813 - 1837) hatte darauf durchaus einen inspirierenden Einfluss. Der Schriftsteller der französischen Aufklärung ("Dantons Tod") und des deutschen Vormärz hatte mit diesem politischen Flugblatt im Herzogtum Hessen-Darmstadt zum Kampf der Landbevölkerung gegen die adelige Oberschicht aufgerufen. sollten sie mit journalistischer Vielfalt und Leserbeteiligung die Bürger mobilisieren gegen die ergraute lokale Zeitungsaristokratie der NOZ in Osnabrück, des Südkuriers in Konstanz, der WAZ und der RN in Witten. Die Idee: Im Internet verfügbare, progressiv-relevante Inhalte sammeln, strukturieren, journalistisch kommentiert ordnen und mit eigenen lokalbezogenen Nachrichten und Reportagen abrunden. Weitere StattBlatt-Ausgaben sollten folgen. Für Witten stand und steht der Abschnitt über die neugestaltete Fußgängerzone in der Bahnhofstraße als Musterbeispiel einer verkorksten Stadtgestaltung, ist die "durch Licht inszenierte und modernisierte Straßenbahn" von Anfang an doch eher ein Witz. "Etwas landesweit Neues" sei geschaffen worden, hatte Ilse Brusis, NRW-Ministerin für Stadtentwicklung, bei einer feierlichen Einweihung im November 1999 frohlockt.

Die Konstruktion der Seitenhierarchie konnte sich klicken lassen, die grafischen Oberflächen kommen heute nicht mehr so sexy daher. Obwohl, wenn man das Browserfenster auf die Hälfte heutiger Bildschirmbreiten zusammenschiebt ... [?]Anm. d. Autors1999
waren die Monitore in der Regel noch so klein oder größere so teuer, dass kein Online-Designer auf die Idee gekommen wäre, Publikums-Webseiten in schmaleren Formaten zu konzipieren.

Auch funktionieren viele Links nicht mehr. Allein rechtlich stieße heute vieles an Grenzen, weil externe Inhalte nicht in eigene Seitenstrukturen integriert werden dürfen, schon gar nicht kommerziell, 1998/99 noch juristisches Neuland. Dennoch macht ein Stöbern so manches sichtbar. Die Pläne und Möglichkeiten zum Beispiel, die sich vor nicht einmal zwanzig Jahren erstmals boten. Vom Unterhaltungswert einmal ganz abgesehen. Allein die immer wieder eingestreuten technischen Hinweise und Anweisungen lassen jede Internetgemeinde heute schmunzeln. Wie auch die inzwischen fast schon naiv anmutenden animierten Logos und Buttons. Die meisten davon in "Handarbeit" zusammengepixelt.

Bei den Kleinanzeigen müsste Stattblatt ONLINE heute allein nutzungstechnisch mit sämtlichen Scout-Plattformen mithalten. Selbst unter einer trendigen Lokalmarke erfolgreich wahrscheinlich nicht machbar. Journalistisch und redaktionell haben beide Titel, wittendrin wie Stattblatt ONLINE, der eine vor 30, der andere vor 17 Jahren, aber die Zukunft einer Zeitung im Allgemeinen und einer Lokalzeitung im Besonderen vorweggenommen. Nach der Devise, die zur Verfügung stehenden, sozialisierend wirkenden technischen Neuerungen nutzen und Nachrichten, Reportagen, Kommentare schneller, spannender, engagierter aufbereiten, in die neuen Schläuche auch neue, ehrlichere, gehaltvollere Weine füllen. Gepaart mit Kompetenz und Empathie. Nach althergebrachtem Schema mit einer elitär-objektiven Wiedergabe dessen, was aktuell geschieht, frei nach dem DDR-Motto 'Was wir nicht schreiben, brauchen Sie nicht zu wissen' [?]Original"Was wir nicht haben, brauchen Sie nicht" (überlieferte Außenwerbung eines Konsum-Geschäfts in Werneuchen, Stadtteil Hirschfelde, in der ehemaligen DDR und Buchtitel des Autors und TV-Moderators Dieter Moor), lassen sich immer weniger Leser abspeisen.

Die eine goldene Regel für eine Zeitung der Zukunft kennt vermutlich keiner. Die roten Zahlen vieler Zeitungsverlage in der Vergangenheit kennt dagegen vermutlich jeder. Jedenfalls sind den wegen ihrer vorherrschenden Einseitigkeit und Langweiligkeit Kritisierten von damals auch in Witten in nur 17 Jahren etliche Zacken aus den Kronen gebrochen.

Zahlen werden für Witten nicht veröffentlicht. Insgesamt hat sich die verkaufte Auflage aller von der Funke Mediengruppe Essen herausgegebenen Tageszeitungen, zu denen auch die WAZ gehört, seit 1999 halbiert [?]Verkaufte AuflagenWestdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)
gesamt einschl. aller in der Funke Mediengruppe Essen herausgegebenen Tageszeitungen
4. Quartal 1999: 1,13 Mio.
4. Quartal 2015: 0,58 Mio.
1. Quartal 2016: 0,57 Mio.

Ruhr Nachrichten (RN)
Verlag Lensing-Wolff, Dortmund
2. Quartal 1999: 0,20 Mio.
(letzte verfügbare Zahl)

Quelle: IVW
. Ein gegenteiliger Trend ist bei einzelnen Lokalausgaben nicht zu erwarten. Die RN hat die lokalredaktionelle Bildfläche in Witten am 31. Oktober 2014 gleich ganz geräumt. Der ehemalige RN-Reporter Christian Lukas hat einen Nachruf verfasst, in dem er anschaulich auf die Ursachen und Folgen dieses vorhersehbaren und vermeidbaren Ereignisses eingeht.

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